Zwischenraum Sterben in der Karmeliterkirche München

Zwischenraum Sterben –
Projektraum mit Ausstellung und Abendveranstaltungen

Ort: Karmeliterkirche München
Termin: 08. bis 15.10.2022

Die ehemalige Karmeliterkirche wird im Rahmen einer Projektwoche zum Kunstraum: In Installationen und Performances lotet unser interdisziplinäres Team aus Kunstschaffenden und Akteuren im Bereich Hospiz und Palliativversorgung den Zwischenraum Sterben aus. Und lädt dabei Besucher*innen in Podiumsveranstaltungen, Interaktionen und persönlichen Gesprächen zu ihrer eigenen Begegnung und Auseinandersetzung mit dem Leben im Sterben ein.

Projekthistorie: Eigentlich haben wir bereits 2019 mit den Planungen für den Zwischenraum begonnen. Nachdem wir unser Projekt aufgrund der pandemischen Situation nicht wie ursprünglich angedacht im Mai 2020 durchführen konnten, ist es nun endlich so weit: vom 08. bis 15.10.2022 findet Zwischenraum Sterben in der Karmeliterkirche statt.

Programm: Unser Veranstaltungspogramm finden Sie ab sofort online auf dieser Website. Alternativ können Sie den den vollständigen Programmflyer hier als PDF herunterladen: Programmflyer
Unser gedrucktes Programmheft liegt zudem auch bei allen Kooperationspartnern im Stadtgebiet München aus.

Gerne halten wir Sie auch digital auf dem Laufenden. Schreiben Sie uns eine kurze Nachricht, folgen Sie uns auf Instagram oder abonnieren Sie  unseren Newsletter.

Überhaupt freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme – und ganz besonders, wenn Sie einen Termin für eine persönliches Gespräch oder eine Führung vereinbaren, oder auch sich die Zeit nehmen und unseren (anonymen) Fragebogen ausfüllen.

Wir freuen uns auf Sie!
Das Zwischenraum-Team

Programmflyer zum Download
Dem vollständigen Programmflyer können Sie hier herunterladen: Programmflyer

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Die Themen "Tod" und "Sterben" beschäftigen Sie...

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Bild aus der Serie Torticolis, @Christophe Scheider

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Einige der Kunstwerke im Projektraum Zwischenraum Sterben werden speziell für diesen Anlass entwickelt. Was Menschen – was Sie! – zum Thema Tod und Sterben denken, ist für diesen Prozess wichtig. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie die Arbeit… Weiterlesen: Fragebogen

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Wenn Sie das Wort „Tod“ mit einem Schlagwort verbinden sollen, welches Wort wäre das?

Transformation

anonym, Fragebogen

Haben Sie eher Angst vor dem Tod oder Angst vor dem Sterben?

Den Tod fürchte ich nicht, das Sterben, also den Weg dorthin, empfinde ich als Herausforderung. Ich möchte selbstbestimmt entscheiden können, dazu sachliche und korrekte Informationen erhalten, kein Versuchskaninchen werden und niemandem zur Last fallen.

anonym, 56 Jahre, Fragebogen

Möchten Sie uns noch etwas mitteilen?

Ich finde es gut, sich mit dem Thema ganz konkret auseinander zu setzen, selbst wenn es keinen Anlass dafür gibt. Das habe ich durch den Tod naher Verwandter gelernt. Man sollte seine irdischen Angelegenheiten erledigen, Dinge klären, die geklärt werden müssen. Damit schafft man im Falle des eigenen Todes mehr Raum und Zeit für die Hinterbliebenen, trauern zu können.

anonym, 62 Jahre, Fragebogen
Bild aus der Serie Torticolis

Konzept

Wenn es schlecht läuft, begegnen Menschen dem Thema Sterben allein: als Sterbender, als Hinterbliebener, als Helfer. Dabei sind wir doch allesamt – und zwar in allen drei Rollen! – in unterschiedlichen Lebensphasen mit dem Thema konfrontiert. Wir möchten mit unserem Projektraum Zwischenraum Sterben einen Raum für Begegnung bieten und Netzwerke auf den Weg bringen. Weiterlesen: Konzept

Bild aus der Serie Torticolis, @Christophe Scheider

Kurzbiographien der Akteure

Vicky Barea, Flamenco- und Bewegungskünstlerin | Elena Fennrich, Konzertpianistin | Dr. med. Stefan R. M. Fennrich, Mediziner, Arzt und Unternehmer | Wolfrik Fischer, SFX-Künstler | Wolfgang Gleixner, Musiker und Klangforscher | Norbert Kuhn-Flammensfeld, Theologe | Prof. Dr. Cornelius Pöpel, Experimenteller… Weiterlesen: Kurzbiographien der Akteure

Bild aus der Serie Torticolis, @Christophe Scheider

Kontakt

Adresse, Anfahrt, allgemeine Informationen Adresse: Karmelitersaal, Karmeliterstraße 1, 80333 München | Routenplaner Google Maps | Routenplaner OpenStreetMap Anfahrt: U-Bahn U4/U5 Haltestelle Karslplatz (Stachus), Fußweg ca 9 Minuten, Tram 19, Haltestelle Lenbachplatz, Fußweg ca 6 Minuten Barrierefreiheit: Der Veranstaltungsort ist barrierefrei… Weiterlesen: Kontakt