Zwischenraum Sterben in der Karmeliterkirche München

Zur Münchner „Langen Nacht der Musik“ und im Rahmen der deutschlandweiten Aktion „Woche für das Leben“ sollte in der Karmeliterkirche München (Karmelitersaal) vom 25. April bis 02. Mai 2020 Zwischenraum Sterben stattfinden, ein Projektraum mit Ausstellung und Abendveranstaltungen.

Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie und da momentan nicht absehbar ist, ob wir unser Projekt Zwischenraum Sterben überhaupt und wenn ja in welchem Umfang werden durchführen können, haben wir uns schweren Herzens dazu entschlossen, es komplett abzusagen.

Wir wünschen uns und rechnen fest damit, Zwischenraum Sterben im angedachten Umfang zu einem späteren Zeitpunkt realisieren zu können. Gerne halten wir Sie über den Fortgang unserer Planungen auf dem Laufenden, abonnieren Sie dazu einfach unseren Newsletter.

In der Zwischenzeit freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme – und ganz besonders, wenn Sie sich die Zeit nehmen unseren (anonymen) Fragebogen auszufüllen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute, bleiben Sie gesund!

Das Projekt-Team

Interessiert Sie der Fortgang unseres Events?

Dann melden Sie sich für unseren Newsletter an und wir halten Sie auf dem Laufenden.

Newsletter

Die Themen "Tod" und "Sterben" beschäftigen Sie...

... und Sie möchten sich äußern? Dann tun Sie es! Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns (anonym) mitteilen, was Sie bewegt.

Fragebogen
Fragebogen

Fragebogen: Sagen Sie uns, was Sie denken!

Einige der Kunstwerke im Projektraum Zwischenraum Sterben werden speziell für diesen Anlass entwickelt. Was Menschen – was Sie! – zum Thema Tod und Sterben denken, ist für diesen Prozess wichtig. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie die Arbeit

Weiterlesen

Wenn Sie das Wort „Tod“ mit einem Schlagwort verbinden sollen, welches Wort wäre das?

Transformation

anonym, Fragebogen

Haben Sie eher Angst vor dem Tod oder Angst vor dem Sterben?

Den Tod fürchte ich nicht, das Sterben, also den Weg dorthin, empfinde ich als Herausforderung. Ich möchte selbstbestimmt entscheiden können, dazu sachliche und korrekte Informationen erhalten, kein Versuchskaninchen werden und niemandem zur Last fallen.

anonym, 56 Jahre, Fragebogen

Möchten Sie uns noch etwas mitteilen?

Ich finde es gut, sich mit dem Thema ganz konkret auseinander zu setzen, selbst wenn es keinen Anlass dafür gibt. Das habe ich durch den Tod naher Verwandter gelernt. Man sollte seine irdischen Angelegenheiten erledigen, Dinge klären, die geklärt werden müssen. Damit schafft man im Falle des eigenen Todes mehr Raum und Zeit für die Hinterbliebenen, trauern zu können.

anonym, 62 Jahre, Fragebogen
Konzept

Konzept

Wenn es schlecht läuft, begegnen Menschen dem Thema Sterben allein: als Sterbender, als Hinterbliebener, als Helfer. Dabei sind wir doch allesamt – und zwar in allen drei Rollen! – in unterschiedlichen Lebensphasen mit dem Thema konfrontiert. Wir möchten mit unserem Projektraum Zwischenraum Sterben einen Raum für Begegnung bieten und Netzwerke auf den Weg bringen.

Kurzbiographien der Akteure

Kurzbiographien der Akteure

Vicky Barea, Flamenco- und Bewegungskünstlerin | Elena Fennrich, Konzertpianistin | Dr. med. Stefan R. M. Fennrich, Mediziner, Arzt und Unternehmer | Wolfrik Fischer, SFX-Künstler | Wolfgang Gleixner, Musiker und Klangforscher | Norbert Kuhn-Flammensfeld, Theologe | Prof. Dr. Cornelius Pöpel, Experimenteller…

Kontakt

Kontakt

Sie haben Ideen, Anregungen, Fragen? Oder ein anderes Anliegen? Dann schreiben Sie uns an info@der-zwischenraum.de oder nutzen Sie unser Kontaktformular. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören. Führungen und Gesprächsangebote während der Ausstellung sind auf Anfrage möglich. Ansprechpartner/ Kontakt hierfür: